SG Langenthal/Huttwil – SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8)

 Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 12. Februar 2017

Campus Perspektive, Huttwil 15:45 Uhr

Nach fast drei Wochen Meisterschaftspause warteten auf die SG Langenthal/Huttwil die in der zwischenzeitlichen Tabelle zweitplatzierte Spielgemeinschaft Aarburg/Oftringen/Rothrist. Die erste Begegnung gegen die Aargauerinnen lief für die SG Langenthal/Huttwil nicht erfreulich.

Auf den konstruktiven Phasen der letzten beiden Spiele wollte aufgebaut und diese mit ins Spiel genommen werden.

Der Einstieg ins Spiel verlief ruhig und relativ ausgeglichen. Eine Umstrukturierung in der Verteidigungsarbeit lag am heutigen Tag auf der To-do-Liste an erster Stelle. Dies konnte die SG zu Beginn gut umsetzen. Die Gäste bekundeten mehr Mühe als noch in der Vorrunde um durch die Verteidigung zu gelangen.

Im Angriff zeigten die Gastgeberinnen eine solide Leistung. Der Weg zum Tor konnte gemeinsam herausgespielt werden, jedoch scheiterte der Torerfolg an der Torhüterin oder der Wurf verfehlte das grosse Eckige. Die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist bewies überzeugendere Abschlüsse und konnte die erste Halbzeit für sich gewinnen.

In der zweiten Hälfte konnte die Leistung nicht verbessert werden, im Gegenteil. Es schlichen sich kleine Fehler ein, wie Ballverluste beim Passspiel, Absprachefehler in der Verteidigung oder ganz einfache technische Fehler. Die Gäste konnten diese Fehler für sich nutzen und somit einen sicheren Abstand erlangen. In der Verteidigung wurde nach einem zwischenzeitlichen Tief wieder ein konstruktives Rezept gefunden um den Schaden möglichst gering zu halten. Jedoch fehlte nach wie vor im Angriff die nötige Überzeugung um Torerfolge zu verbuchen.

Deshalb mussten sich die Oberaargauerinnen auch im diesem Spiel, trotz einer soliden Leistung, wieder geschlagen geben.

 

Telegramm:

SG Langenthal/Huttwil –SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 2x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe

SG Aarburg/Oftringen/Rothrist: -

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (2), Müller Barbara (1), Müller Caroline (2/1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (1), Sommer Patricia (1)

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Rothenbühler-Bär Miriam, Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin

 

Verfasserin: Claudia Reist

SG Langenthal 2-Huttwil vs. SG Biberist aktiv 2, 29:20 (15:9)

Endlich wieder ein Sieg!

Am vergangenen Samstag stand der eigentliche Start in die Rückrunde an. Gegner war wie zu Beginn der Saison die SG Biberist Aktiv 2, welche ja bereits zum Saisonstart besiegt werden konnten.

Es war eine andere Stimmung vor diesem wichtigen Spiel, alle Akteure der SG Langenthal/Huttwil wirkten konzentrierter als sonst, dies aus gutem Grund, wenn die Langetenthaler in der 3. Liga bleiben wollen müssen Punkte im direkt Duell her! Die Vorgabe war Defensiv keine Fehler zu machen und knallhart-aber fair-zu verteidigen. Dies gelang, die Gäste aus Biberist kamen in den Startminuten kaum zum Spielen, die abwehrkette Bärtschi/Bieri/Sommer/Stankowski, welche vor allem den Starken Rückraum der Gäste entschärfte harmonierte gut bis perfekt zu beginn. Auch offensiv konnten Akzente gesetzt werden, die Gastgeber scorten regelmässig und konnten bis zur Pause mit 6 Toren unterschied in Führung gehen.

 

Jetzt darf nur nicht das berühmte Loch kommen!

Praktisch die ganze Saison hindurch hatte die SG nach der Pause ein spielerisches Loch, wo meist nicht viel gelang. Leider auch in diesem Spiel, zumindest offensiv gelang wenig, in den ersten 10 Minuten der 2. Hälfte konnten nur gerade 3 Treffer erzielt werden, alle durch Simon Stankowski. Dies war eindeutig viel zu wenig, es wurde Zeit für das Timeout und somit für einen Zusammenzug aller Spieler. Jetzt nur nicht die gute Ausgangslage verspielen, defensiv stabil werden und im Angriff den Gegner wieder unter Druck setzten. Es gelang, die Spieler aus Langenthal und Huttwil fingen sich, leider verletzte sich kurz nach dem wieder Anpfiff mit Simon Stankowski- einer der Pfeiler dieses Spiels- schwer bei einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler, die Partie war für den Präsidenten des HV Huttwils somit vorbei, zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar wie schwer die Verletzung ist. Das Heimteam musste aber weiterspielen und den Sieg ins trockene bringen. Angeführt von Florian Bärtschi, welcher mit 6 Toren, 3 herausgeholten Penaltys und unzähligen starken defensiv Aktionen, ein überragendes Spiel zeigte, gelang es den Langetenthalern sich nochmals zu steigern und den Gästen klar zu machen dass heute keine Punkte aus Langenthal entführt werden. Der Sieg wurde geholt, verdient alleweil, die spuren waren auch deutlich zu sehen, diverse Spieler der SG wirkten doch ziemlich angeschlagen, aber Glücklich! Beim am Abend stattfindenden Vereinsessen konnten die Tanks dann wieder gefüllt werden.

 

 

Matchtelegramm 28.01.2017 Langenthal Hard

Schiedsrichter : Metzger Rico

Strafen: SG Langenthal /Huttwil: 3x gelb, 5x 2 Minuten, SG Biberist aktiv 2: 3x gelb und 4x 2 Minuten, 1x rot

SG Langenthal 2-HV Huttwil: Fuhrer Roger, Bärtschi Florian (6 Tore), Bieri Simon, Hess Michael, Pauli Simon (8), Reuteler Roman, Schreier Philippe (1), Sommer Daniel (6), Stankowski Simon (5), Stettler Stefan (3), Waeber Mathias.

Bemerkungen: SG Langenthal 2-HV Huttwil ohne: Schär Michael, Celestin Yurtbil (verletzt), Aeschimann Stefan, Tews Martin, Jundt Jeffrey, Uhlmann Simon.

Roger Fuhrer 31.01.2017

 

SG Langenthal 2-Huttwil vs. STV Willisau, 25:29 (13:15)

 Start ins neue Jahr nicht geglückt

Das ursprüngliche Datum für dieses Spiel wäre der 17.12.2017 gewesen, dieses musste aber verschoben werden und das Spiel fand nun am Mittwoch 18.01.2017 statt. Die SG konnte auf diverse Spieler zählen welche aus einer Verletzung kamen, einige davon mussten aber vorsichtig agieren, da nicht ganz klar war wie gut es den gehen würde. Der Start gegen die Willisauer gelang ziemlich gut, im Angriff konnten schnell 3-4 Tore erzielt werden ohne grössere Mühe. Nach knapp 10 Minuten wechselten die Gäste dann aber den Torhüter was der SG überhaupt nicht gut bekam, Angriff um Angriff wurde der neue Schlussmann der Luzerner „abgeschossen“, klar dieser hatte auch gute Aktionen, jedoch lag es oft auch an den Spielern des Heimteams dass der Ball nicht den Weg ins Tor fand. Somit konnte die Gast Mannschaft aus Willisau bis zur Pause mit 2 Toren in Führung gehen.

 

Steigerung erst in den Schlussminuten

Einmal mehr wurde in der Pause fleissig diskutiert was besser werden sollte, eigentlich war die Marschrichtung klar, in der Defensive deutlich härter zupacken und im Angriff die Chancen nützen. Was passierte war mehr als nur Traurig, in der Verteidigung lief nichts mehr und in der Offensive nur unwesentlich mehr, innert kürzester Zeit konnten die Willisauer auf 14:20 davon ziehen und dies praktisch ohne dass sich die Langetenthaler gewehrt hätten! Nichts von dem was in der Pause noch so klar besprochen wurde, konnte umgesetzt werden. erst jetzt erwachten auch die Gastgeber langsam aus Ihrem schlaf, es gelang in der Verteidigung die Bälle zu erobern und diese im gegnerischen Tor unterzubringen. Leider war es aber zu spät, die Gäste aus dem Kanton Luzern spielten die Zeit mit Routine runter, ohne wirklich in Gefahr zu kommen. Einmal mehr in der laufenden Saison verlor die SG unnötig, es fehlt die Lockerheit im Spiel welche in den letzten 2 Jahren so eindrücklich gelebt wurde, nun muss gekämpft werden, der Abstieg verhindert werden! Die nächste Chance auf Punkte folgt bald, am Samstag 28.01.2017 um 16:00 Uhr gegen Biberist, das einzige Team welches die Langetenthaler bis her in der laufenden Saison schlagen konnten.

 

Matchtelegramm 18.01.2017 Langenthal Hard

Schiedsrichter : Gfeller Klaus

Strafen: SG Langenthal /Huttwil: 2x Gelb, 3x 2 Minuten, STV Willisau: 3x Gelb und 3x 2 Minuten

SG Langenthal 2-HV Huttwil: Fuhrer Roger (2 Penaltys gehalten), Bärtschi Florian (2 Tore), Bieri Simon, Hess Michael (1), Jundt Jeffrey (2), Pauli Simon (10), Reuteler Roman (2), Schreier Philippe, Sommer Daniel (2), Stankowski Simon (3), Stettler Stefan, Uhlmann Simon (3), Waeber Mathias.

Bemerkungen: SG Langenthal 2-HV Huttwil ohne: Schär Michael, Celestin Yurtbil (verletzt), Aeschimann Stefan, Tews Martin.

Roger Fuhrer 25.01.2017

 

SG Langenthal/Huttwil Damen 3. Liga – HV Langenthal Damen 2. Liga 9:34 (3:12)

Der Start im neuen Jahr begann für die Langenthalerinnen und Huttwilerinnen mit dem Regionalcupspiel gegen die erste Damenmannschaft des HV Langenthals. Die erste Runde des Cups konnte die SG gegen den TV Solothurn für sich gewinnen, so kam es zu dieser Konstellation.

Dass dieses Spiel für die SG kein Zuckerschlecken werden würde, war dem Damen 2 durchaus bewusst, schliesslich kennt man die Gegnerinnen gut. Dies sollte aber auch ein Nutzen sein und eine gute Vorbereitung für die Rückrunde.

Im Spiel selber konnten seitens der SG einige erwähnenswerte Spielzüge verbucht werden. Im richtigen Zusammenspiel wurden Lücken in der Verteidigung der Gegnerinnen herausgespielt. Leider mangelte es dann oft an präzisen Abschlüssen oder genügend Effizienz der Spielerinnen. Solche, sowie auch andere technische Unsicherheiten führten dazu, dass im ganzen Spiel nur neun Tore erzielt wurden. Zudem war das Damen 1 konditionell wie auch technisch überlegen, mit schnellen Anspielen und einigen Gegenstössen fanden sie das richtige Rezept um sich problemlos einen sicheren Torabstand zu verschaffen. Im regulären Angriff der Gegnerinnen zeigte die SG keine schlechte Verteidigungsarbeit. Ein Sieg blieb jedoch aussichtslos.

Die SG Langenthal/Huttwil wünscht dem Damen 1 jedenfalls weiterhin viel Erfolg und drückt die Daumen für das Halbfinale.

 

Telegramm:

SG Langenthal/Huttwil Damen 3. Liga – HV Langenthal Damen 2. Liga 9:34 (3:12)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe

HV Langenthal: 2x Verwarnung

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Bär Miriam (1), Gaensslen Vera (1), Ischi Marlène, Müller Barbara, Müller Caroline (2), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schreier Nicola (3), Schmid Susanne (1), Sommer Patricia

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel, Eiholzer Jasmin

Verfasserin: Claudia Reist

 

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