Handball Zofingen – SG Langenthal/Huttwil 20:13 (12:5)

 Das Rückspiel gegen Zofingen fand ausnahmsweise unter der Woche, letzten Donnerstag statt, da das Spiel aufgrund der Langenthaler Fasnacht verschoben wurde.

Die erste Begegnung mit Zofingen verlief für die SG überhaupt nicht erfreulich mit 14 Toren im Rückstand. Also galt an diesem Donnerstagabend das Spiel zu zeigen, welches sich die Mannschaft in den letzten Spielen erarbeitet hat.

Das Damen 2 hatte Abwesenheiten von eigenen Spielerinnen zu verbuchen, deshalb wurden sie von Sandra Schmitz und Melanie Egger unterstützt. Danke den beiden an dieser Stelle für den tollen Einsatz.

Der Einstieg ins Spiel gelang der SG Langenthal/Huttwil nicht. Die Gäste blieben sehr zurückhaltend, sowohl in der Verteidigung wie auch im Angriff. Der Respekt vor der zweitplatzierten Mannschaft schien zu überwiegen. Zofingen nutzte diese Chance selbstverständlich und verschaffte sich einen sicheren Vorsprung von sieben Toren bereits nach den ersten zwanzig Minuten. Darauf erwachten die Gäste dann doch langsam und packten vor allem in der Verteidigung mehr an. Schnell wurde erkannt, dass so auch diese Gegnerinnen im Zaun gehalten werden können. Jedoch musste sich die SG in der ersten Halbzeit klar geschlagen geben, mit fünf erfolgreichen Torabschlüssen ist leider auch nichts anderes zu erwarten.

Nach der Pause konnte eine klare Steigerung festgestellt werden. Die Motivation, sich nicht wie im ersten Spiel gegen Zofingen geschlagen zu geben überwiegte. Die Freude am Spiel kehrte zurück, nicht zuletzt weil auch das Zusammenspiel besser funktionierte als noch in der ersten Halbzeit.

Das Endresultat reichte zum Schluss leider nicht für zwei Punkte, jedoch mit einer unentschiedenen zweiten Halbzeit (8:8) konnten die Damen der Spielgemeinschaft trotzdem zeigen, was in ihnen steckt.

Am kommenden Samstag findet bereits das nächste Meisterschaftsspiel gegen Interlaken Bödeli in der heimischen Hardturnhalle statt.

 

Telegramm:

Handball Zofingen – SG Langenthal/Huttwil 20:13 (12:5)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten-Strafe

Handball Zofingen: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (3/2), Müller Barbara (1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schreier Nicola (2), Sommer Patricia (1), Egger Melanie (4), Schmitz Sandra (2)

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin Müller Caroline, Schmid Susanne, Rothenbühler Miriam

Verfasserin: Claudia Reist

HBC Rotweiss Belp – SG Langenthal/Huttwil 10:18 (5:10)

Am vergangenen Sonntag reiste die SG Langenthal/Huttwil nach Belp um das Rückspiel gegen die Belperinnen zu spielen. Das Vorrundenspiel konnte die SG für sich entscheiden, also galt es auch an diesem Sonntag zwei Punkte nach Hause mitzunehmen. Die Leistung vom ersten Spiel gegen die Belperinnen konnte auf jeden Fall noch verbessert werden. An dem und an den geprobten Gegenstössen wollte an diesem Spiel gearbeitet werden.

Der Einstieg verlief noch etwas zurückhaltend. Das Spiel war in den ersten Spielminuten recht ausgeglichen. Die Oberaargauerinnen tankten jedoch schon nach kurzer Zeit einiges an Selbstvertrauen, da ihnen Spielzüge und das Zusammenspiel gut gelangen. Nach zwanzig Minuten lagen die Gäste bereits mit drei Toren im Voraus. In der Verteidigung wurde gut miteinander kommuniziert und die 4:2 Umstellung machte den Belperinnen zu schaffen. Im Angriff funktionierte vieles so wie es sollte und die Abschlüsse scheiterten wenn dann meist an den guten Leistungen der gegnerischen Torhüterin.

Die erste Halbzeit konnte die SG mit einer soliden Leistung für sich entscheiden.  

In der Pause wurde klar abgemacht, dass weiterhin gekämpft wird und die Leistung nicht nachlassen darf.

Nach dem Startpfiff in die zweite Hälfte, mussten sich die Gäste erst aber wieder finden. Doch auch dies gelang nach einem kleinen Zwischentief. Der Vorsprung konnte verteidigt und noch vergrössert werden. Ein schnelles Spiel und zielsichere Abschlüsse führten zu erfolgreichen Angriffen. Auch in der Verteidigung wurde weiterhin gekämpft, so konnte die SG ihre ersten zwei Punkte im neuen Jahr für sich gewinnen. Mit der geleisteten Arbeit durchaus zufrieden beendete das Damen 2 das Meisterschaftspiel mit zwei Punkten.

 

Telegramm:

HBC Rotweiss Belp – SG Langenthal/Huttwil 10:18 (5:10)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe

HBC Rotweiss Belp: 2x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Müller Barbara, Müller Caroline (6/3), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia (4/2), Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (3), Sommer Patricia (3), Rothenbühler Miriam

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Ischi Marléne, Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin

Verfasserin: Claudia Reist

SG Langenthal 2-Huttwil vs. SG Biberist aktiv 2, 29:20 (15:9)

Endlich wieder ein Sieg!

Am vergangenen Samstag stand der eigentliche Start in die Rückrunde an. Gegner war wie zu Beginn der Saison die SG Biberist Aktiv 2, welche ja bereits zum Saisonstart besiegt werden konnten.

Es war eine andere Stimmung vor diesem wichtigen Spiel, alle Akteure der SG Langenthal/Huttwil wirkten konzentrierter als sonst, dies aus gutem Grund, wenn die Langetenthaler in der 3. Liga bleiben wollen müssen Punkte im direkt Duell her! Die Vorgabe war Defensiv keine Fehler zu machen und knallhart-aber fair-zu verteidigen. Dies gelang, die Gäste aus Biberist kamen in den Startminuten kaum zum Spielen, die abwehrkette Bärtschi/Bieri/Sommer/Stankowski, welche vor allem den Starken Rückraum der Gäste entschärfte harmonierte gut bis perfekt zu beginn. Auch offensiv konnten Akzente gesetzt werden, die Gastgeber scorten regelmässig und konnten bis zur Pause mit 6 Toren unterschied in Führung gehen.

 

Jetzt darf nur nicht das berühmte Loch kommen!

Praktisch die ganze Saison hindurch hatte die SG nach der Pause ein spielerisches Loch, wo meist nicht viel gelang. Leider auch in diesem Spiel, zumindest offensiv gelang wenig, in den ersten 10 Minuten der 2. Hälfte konnten nur gerade 3 Treffer erzielt werden, alle durch Simon Stankowski. Dies war eindeutig viel zu wenig, es wurde Zeit für das Timeout und somit für einen Zusammenzug aller Spieler. Jetzt nur nicht die gute Ausgangslage verspielen, defensiv stabil werden und im Angriff den Gegner wieder unter Druck setzten. Es gelang, die Spieler aus Langenthal und Huttwil fingen sich, leider verletzte sich kurz nach dem wieder Anpfiff mit Simon Stankowski- einer der Pfeiler dieses Spiels- schwer bei einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler, die Partie war für den Präsidenten des HV Huttwils somit vorbei, zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar wie schwer die Verletzung ist. Das Heimteam musste aber weiterspielen und den Sieg ins trockene bringen. Angeführt von Florian Bärtschi, welcher mit 6 Toren, 3 herausgeholten Penaltys und unzähligen starken defensiv Aktionen, ein überragendes Spiel zeigte, gelang es den Langetenthalern sich nochmals zu steigern und den Gästen klar zu machen dass heute keine Punkte aus Langenthal entführt werden. Der Sieg wurde geholt, verdient alleweil, die spuren waren auch deutlich zu sehen, diverse Spieler der SG wirkten doch ziemlich angeschlagen, aber Glücklich! Beim am Abend stattfindenden Vereinsessen konnten die Tanks dann wieder gefüllt werden.

 

 

Matchtelegramm 28.01.2017 Langenthal Hard

Schiedsrichter : Metzger Rico

Strafen: SG Langenthal /Huttwil: 3x gelb, 5x 2 Minuten, SG Biberist aktiv 2: 3x gelb und 4x 2 Minuten, 1x rot

SG Langenthal 2-HV Huttwil: Fuhrer Roger, Bärtschi Florian (6 Tore), Bieri Simon, Hess Michael, Pauli Simon (8), Reuteler Roman, Schreier Philippe (1), Sommer Daniel (6), Stankowski Simon (5), Stettler Stefan (3), Waeber Mathias.

Bemerkungen: SG Langenthal 2-HV Huttwil ohne: Schär Michael, Celestin Yurtbil (verletzt), Aeschimann Stefan, Tews Martin, Jundt Jeffrey, Uhlmann Simon.

Roger Fuhrer 31.01.2017

 

SG Langenthal/Huttwil – SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8)

 Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 12. Februar 2017

Campus Perspektive, Huttwil 15:45 Uhr

Nach fast drei Wochen Meisterschaftspause warteten auf die SG Langenthal/Huttwil die in der zwischenzeitlichen Tabelle zweitplatzierte Spielgemeinschaft Aarburg/Oftringen/Rothrist. Die erste Begegnung gegen die Aargauerinnen lief für die SG Langenthal/Huttwil nicht erfreulich.

Auf den konstruktiven Phasen der letzten beiden Spiele wollte aufgebaut und diese mit ins Spiel genommen werden.

Der Einstieg ins Spiel verlief ruhig und relativ ausgeglichen. Eine Umstrukturierung in der Verteidigungsarbeit lag am heutigen Tag auf der To-do-Liste an erster Stelle. Dies konnte die SG zu Beginn gut umsetzen. Die Gäste bekundeten mehr Mühe als noch in der Vorrunde um durch die Verteidigung zu gelangen.

Im Angriff zeigten die Gastgeberinnen eine solide Leistung. Der Weg zum Tor konnte gemeinsam herausgespielt werden, jedoch scheiterte der Torerfolg an der Torhüterin oder der Wurf verfehlte das grosse Eckige. Die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist bewies überzeugendere Abschlüsse und konnte die erste Halbzeit für sich gewinnen.

In der zweiten Hälfte konnte die Leistung nicht verbessert werden, im Gegenteil. Es schlichen sich kleine Fehler ein, wie Ballverluste beim Passspiel, Absprachefehler in der Verteidigung oder ganz einfache technische Fehler. Die Gäste konnten diese Fehler für sich nutzen und somit einen sicheren Abstand erlangen. In der Verteidigung wurde nach einem zwischenzeitlichen Tief wieder ein konstruktives Rezept gefunden um den Schaden möglichst gering zu halten. Jedoch fehlte nach wie vor im Angriff die nötige Überzeugung um Torerfolge zu verbuchen.

Deshalb mussten sich die Oberaargauerinnen auch im diesem Spiel, trotz einer soliden Leistung, wieder geschlagen geben.

 

Telegramm:

SG Langenthal/Huttwil –SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 2x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe

SG Aarburg/Oftringen/Rothrist: -

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (2), Müller Barbara (1), Müller Caroline (2/1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (1), Sommer Patricia (1)

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Rothenbühler-Bär Miriam, Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin

 

Verfasserin: Claudia Reist